Weist ein rechteckiges Stahlbeton-Plattenfeld auf seinen vier Rändern, jeweils frei, einfach gelagert oder eingespannt, nach SIA 262:2025 nach: Biegung und Drillung, Querkraft entlang der gelagerten Ränder, konstruktive Durchbildung, Stahlspannungen, Rissbreite und Durchbiegung, und wählt die Stäbe Zone für Zone. Jeder Schritt zeigt seine Formel und die Ziffer der Norm, aus der er stammt.
Was nachgewiesen wird
- Biegewiderstand der vier Lagen, mxRd, myRd, m′xRd und m′yRd, Ziffer 4.2.1.5, und die Duktilität x/d ≤ 0.5 · 435/fyd (4.1.4.2.6).
- Mindestbewehrung und konstruktive Durchbildung: mcr ≤ mRd für jede Lage (4.3.1.2), der Stababstand (5.5.3.1) und die schwächer bewehrte Richtung mit mindestens 20 % der Hauptrichtung (5.5.3.2).
- Biegung und Drillung, Ziffer 4.3.2.6, Gleichungen (34a) bis (34d): mxd + |mxyd| ≤ mxRd und die drei entsprechenden Bedingungen, in jedem Punkt der Platte.
- Querkraft an jedem gelagerten Rand, ohne Querkraftbewehrung: vd ≤ vRd = kd · τcd · dv, 4.3.3.2.1, Gleichung (35), im Abstand dv/2 vom Auflager, mit kd nach Gleichung (36) und εv nach 4.3.3.2.2, Gleichung (39).
- Gebrauchstauglichkeit: jede Lage gerissen oder ungerissen gegenüber mcr, die Stahlspannung σs gegenüber Tabelle 17, die Rissbreite nach EN 1992-1-1 §7.3.4 und die Durchbiegung im ungerissenen Zustand unter Berücksichtigung des Kriechens wcφ = wc · (1 + φ), 4.4.3.2.4, Gleichung (103), verglichen mit wadm.
- Stäbe Zone für Zone gewählt: die leichteste Option Ihrer Liste, die alle gewählten Kriterien erfüllt, je Zone und je Lage.
Was Sie eingeben und was Sie erhalten
Sie geben die Spannweiten lx und ly, die Lagerung jedes Rands sowie auf einem Grundriss allfällige Öffnungen und Einzellasten (Qd, Q und die Lastfläche) ein, die Sie per Mausklick platzieren. Dann den Querschnitt und seine Stäbe, die Baustoffe, die Widerstandsbeiwerte, qd und die Gebrauchslast q. Die Kriechzahl φ wird eingegeben oder berechnet.
Sie erhalten jeden Nachweis mit der Angabe erfüllt oder nicht erfüllt und dem Ort, an dem er massgebend ist, sowie die nach Stabvariante eingefärbten Zonen. Mit dem Basic-Abonnement lässt sich die Berechnung als A4-Berechnungsbericht drucken.
Annahmen und Grenzen
- Die Momente stammen aus einer ungerissenen, linear elastischen Platte mit gegen Abheben gehaltenen Ecken (4.1.4.1): ein statisch zulässiges Feld, auf der sicheren Seite. Für ein gleichmässig belastetes Feld ohne Öffnungen und Einzellasten wird die Bruchlinienmethode (4.1.4.2.3) angeboten; sie erfordert eine duktile Bewehrung.
- vd ist die Randauflagerkraft der Platte, gemittelt über 2 · d beidseits ihres Maximums (4.3.3.1.5).
- Eine Einzellast wird über ihre um h vergrösserte Lastfläche verteilt. Das Durchstanzen wird hier nicht nachgewiesen.
- Die oberen Stäbe gelten als überall dort vorhanden, wo sie benötigt werden: Führen Sie sie ausreichend weit in das Feld.
- φ folgt Gleichung (13), mit jedem Faktor aus EN 1992-1-1 Anhang B, was mit SIA 262 Tabelle 4 und Figur 2 übereinstimmt. k3 und k4 sind national festgelegt; Sie geben sie ein.
- Die Stahlmassen enthalten keine Übergreifungsstösse und Verankerungen.
Berechnungsbeispiel
Ein Feld von 6.0 × 4.5 m, am linken und am unteren Rand einfach gelagert und an den beiden anderen Rändern eingespannt oder durchlaufend, h = 200 mm, Stäbe Ø10 alle 150 bis 200 mm, fck = 30 N/mm², qd = 14 kN/m², eine Öffnung von 1.0 × 0.6 m, eine Einzellast von 45 kN (30 kN im Gebrauchszustand) auf 0.3 × 0.3 m, eine quasi-ständige Last von 8 kN/m² und wadm = 13 mm. Die folgenden Resultate sind jene des Moduls für sein Berechnungsbeispiel, berechnet beim Erstellen dieser Seite.
Eingaben| Eingabe | Wert | Ref. |
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| Spannweite in x lx | 6.0 m | |
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| Spannweite in y ly | 4.5 m | |
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| Linker Rand (x = 0) | Einfach gelagert | |
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| Rechter Rand (x = lx) | Eingespannt oder durchlaufend | |
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| Unterer Rand (y = 0) | Einfach gelagert | |
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| Oberer Rand (y = ly) | Eingespannt oder durchlaufend | |
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| Grundriss des Plattenfelds | {"o":0.8,3.2,1.0,0.6,"q":4.0,2.0,45,30,0.3,0.3} | |
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| Plattendicke h | 200 mm | |
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| Betonüberdeckung der unteren Stäbe c | 30 mm | |
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| Äussere untere Lage | Stäbe in y-Richtung | |
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| Durchmesser Øx | 10 mm | |
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| Abstand sx | 200 mm | |
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| Durchmesser Øy | 10 mm | |
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| Abstand sy | 150 mm | |
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| Obere Bewehrung | Stäbe in x- und y-Richtung | |
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| Betonüberdeckung der oberen Stäbe c′ | 30 mm | |
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| Äussere obere Lage | Stäbe in x-Richtung | |
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| Durchmesser in x-Richtung Ø′x | 10 mm | |
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| Abstand in x-Richtung s′x | 150 mm | |
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| Durchmesser in y-Richtung Ø′y | 10 mm | |
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| Abstand in y-Richtung s′y | 150 mm | |
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| Charakteristischer Wert der Zylinderdruckfestigkeit fck | 30 N/mm² | § 3.1.2.2.2 |
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| Mittelwert der Betonzugfestigkeit fctm | 2.9 N/mm² | § 3.1.2.2.4 |
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| Elastizitätsmodul Ecm | 33600 N/mm² | § 3.1.2.3.3 |
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| Querdehnungszahl ν | 0.2 | § 3.1.2.3.5 |
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| Grösstkorn der Gesteinskörnung Dmax | 32 mm | § 4.3.3.2.1 |
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| Charakteristische Fliessgrenze fyk | 500 N/mm² | |
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| Elastizitätsmodul Es | 205000 N/mm² | |
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| Widerstandsbeiwert für Beton γc | 1.5 | § 2.4.2.6 |
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| Widerstandsbeiwert für Bewehrungs- und Spannstahl γs | 1.15 | § 2.4.2.6 |
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| Beiwert zur Berücksichtigung der Einwirkungsdauer und des Betonalters ηt | 1.0 — beide Bedingungen von Ziffer 4.2.1.3 erfüllt | § 4.2.1.3 |
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| Bemessungslast, gleichmässig verteilt qd | 14 kN/m² | |
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| Methode zur Ermittlung der Biegemomente | Linear elastische Platte (4.1.4.1) | § 4.1.4 |
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| Zugfestigkeit für die Rissbildung | Mittelwert der Betonzugfestigkeit (4.4.1.3) | § 4.4.1.3 |
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| Anforderungsniveau | Normal | § 4.4.2.2.3 |
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| Gleichmässig verteilte Last im Lastfall q | 8 kN/m² | |
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| Lastfall | Quasi-ständig | § Tabelle 17 |
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| Kriechzahl φ | Berechnet aus dem Beton, den Umgebungsbedingungen und dem Betonalter | § 3.1.2.6.2 |
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| Mittelwert der Zylinderdruckfestigkeit fcm | 38 N/mm² | § 3.1.2.2.3 |
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| Relative Luftfeuchtigkeit der Umgebung RH | 50 % | |
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| Austrocknende Seiten | Beide Seiten | |
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| Zement | Normal erhärtend (Klasse N) | |
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| Betonalter bei Belastungsbeginn t0 | 28 days | |
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| Betrachtetes Alter t | 25000 days | |
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| Zulässige Durchbiegung (optional) wadm | 13 mm | |
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| Verbund der Stäbe k1 | Gerippte Stäbe (0.8) | EN 1992-1-1 §7.3.4(3) |
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| Lasteinwirkungsdauer kt | Langzeitig oder wiederholt (0.4) | EN 1992-1-1 §7.3.4(2) |
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| Bewehrungsoptionen | [[8,200],[10,200],[10,150],[12,150],[14,150],[16,150],[16,100]] | |
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| Grösse einer Bemessungszone az | 0.75 m | |
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| Biegewiderstand, Gl. (34) | Ja | § 4.3.2.6 |
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| Mindestbewehrung und konstruktive Durchbildung | Ja | § 4.3.1.2 |
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| Stahlspannung im Gebrauchszustand, Tabelle 17 | Ja | § Tabelle 17 |
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| Rissbreite im Gebrauchszustand | Nein | EN 1992-1-1 §7.3.4 |
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| Keine Rissbildung im Gebrauchszustand | Nein | § 4.4.1.3 |
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| Grenzwert der Durchbiegung | Ja | § 4.4.3.2 |
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| Zulässige Durchbiegung wadm | 13 mm | § 4.4.3.1.1 |
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Berechnung: Bewehrung pro Meter Breite| Schritt | Wert | Ref. |
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| Stäbe unten in x-Richtungπ·Ø²/4·1000/sØ10 bei 200 mm | as,bx = 393 mm²/m | |
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| Statische Höhe, Stäbe unten in x-Richtungh − c − (Stäbe darunter) − Ø/2 | dbx = 155 mm | |
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| Stäbe unten in y-Richtungπ·Ø²/4·1000/sØ10 bei 150 mm | as,by = 524 mm²/m | |
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| Statische Höhe, Stäbe unten in y-Richtungh − c − (Stäbe darunter) − Ø/2 | dby = 165 mm | |
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| Stäbe oben in x-Richtungπ·Ø²/4·1000/sØ10 bei 150 mm | as,tx = 524 mm²/m | |
|---|
| Statische Höhe, Stäbe oben in x-Richtungh − c′ − (Stäbe darüber) − Ø/2 | dtx = 165 mm | |
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| Stäbe oben in y-Richtungπ·Ø²/4·1000/sØ10 bei 150 mm | as,ty = 524 mm²/m | |
|---|
| Statische Höhe, Stäbe oben in y-Richtungh − c′ − (Stäbe darüber) − Ø/2 | dty = 155 mm | |
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Berechnung: Bemessungswerte der Festigkeiten| Schritt | Wert | Ref. |
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| Beiwert zur Berücksichtigung des spröderen Verhaltens hochfester Betone(40/fck)^(1/3) ≤ 1 | ηfc = 1.000 | § 4.2.1.2 (26) |
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| Bemessungswert der Betondruckfestigkeitηfc·ηt·fck/γc | fcd = 20.0 N/mm² | § 2.4.2.3 (2) |
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| Bemessungswert der Schubspannungsgrenze0.3·√fck/γc | τcd = 1.10 N/mm² | § 2.4.2.4 (3) |
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| Bemessungswert der Fliessgrenze des Stahlsfyk/γs | fyd = 434.8 N/mm² | § 2.4.2.5 (4) |
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Berechnung: Biegewiderstände pro Meter| Schritt | Wert | Ref. |
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| Stäbe unten in x-Richtungas·fyd·(d − 0.85·x/2), 0.85·x = as·fyd/fcdx/d = 0.065 | mxRd = 25.7 kNm/m | § 4.2.1.5 |
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| Stäbe unten in y-Richtungas·fyd·(d − 0.85·x/2), 0.85·x = as·fyd/fcdx/d = 0.081 | myRd = 36.3 kNm/m | § 4.2.1.5 |
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| Stäbe oben in x-Richtungas·fyd·(d − 0.85·x/2), 0.85·x = as·fyd/fcdx/d = 0.081; oben auf Zug | m′xRd = 36.3 kNm/m | § 4.2.1.5 |
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| Stäbe oben in y-Richtungas·fyd·(d − 0.85·x/2), 0.85·x = as·fyd/fcdx/d = 0.086; oben auf Zug | m′yRd = 34.0 kNm/m | § 4.2.1.5 |
|---|
Berechnung: Nachweis 1 — Duktilität der Druckzone| Schritt | Wert | Ref. |
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| Grösste Druckzonenhöhe (Stäbe oben in y-Richtung)(x/d)/(0.5·435/fyd) | η = 0.173 · erfüllt17 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.1.4.2.6 |
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Berechnung: Nachweis 2 — Mindestbewehrung: Tragwiderstand über dem Rissmoment| Schritt | Wert | Ref. |
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| Rissmoment pro Meterkt·fctm·h²/6, kt = 1/(1 + 0.5·h/3) (h in m) | mcr = 18.7 kNm/m | § 4.4.1.3 (99) |
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| Stäbe unten in x-Richtungmcr/mxRd | η = 0.727 · erfüllt73 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.1.2 |
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| Stäbe unten in y-Richtungmcr/myRd | η = 0.516 · erfüllt52 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.1.2 |
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| Stäbe oben in x-Richtungmcr/m′xRd | η = 0.516 · erfüllt52 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.1.2 |
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| Stäbe oben in y-Richtungmcr/m′yRd | η = 0.550 · erfüllt55 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.1.2 |
|---|
Berechnung: Nachweis 3 — Stababstand und Querbewehrung| Schritt | Wert | Ref. |
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| Stababstand, Stäbe unten in x-Richtungs/smax | η = 0.833 · erfüllt83 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 5.5.3.1 |
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| Stababstand, Stäbe unten in y-Richtungs/smax | η = 0.625 · erfüllt63 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 5.5.3.1 |
|---|
| Stababstand, Stäbe oben in x-Richtungs/smax | η = 0.625 · erfüllt63 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 5.5.3.1 |
|---|
| Stababstand, Stäbe oben in y-Richtungs/smax | η = 0.625 · erfüllt63 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 5.5.3.1 |
|---|
| Unten: schwächer bewehrte Richtung im Vergleich zu 20 % der Hauptrichtung0.2·as,main/as,tr | η = 0.267 · erfüllt27 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 5.5.3.2 |
|---|
| Oben: schwächer bewehrte Richtung im Vergleich zu 20 % der Hauptrichtung0.2·as,main/as,tr | η = 0.200 · erfüllt20 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 5.5.3.2 |
|---|
Berechnung: Nachweis 4 — Biegung und Drillung, elastische Platte: Gl. (34)| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Finite-Elemente-Netzungerissene Platte, ν = 0.20, Ecken gegen Abheben gesichert | 20 × 16 Plattenelemente | |
|---|
| Positive Momente in Richtung x — untere Stäbe in Richtung xmxd+|mxyd|/mxRd | η = 0.644 · erfüllt64 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.2.6 (34a) |
|---|
| Positive Momente in Richtung y — untere Stäbe in Richtung ymyd+|mxyd|/myRd | η = 0.662 · erfüllt66 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.2.6 (34b) |
|---|
| Negative Momente in Richtung x — obere Stäbe in Richtung x−mxd+|mxyd|/m′xRd | η = 0.845 · erfüllt84 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.2.6 (34c) |
|---|
| Negative Momente in Richtung y — obere Stäbe in Richtung y−myd+|mxyd|/m′yRd | η = 0.945 · erfüllt95 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.2.6 (34d) |
|---|
Berechnung: Nachweis 5 — Querkraft entlang der gelagerten Ränder, Platte ohne Querkraftbewehrung| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Beiwert für das Grösstkorn48/(16 + Dmax·min(1 ; (60/fck)²)) ≥ 1.2 | kg = 1.200 | § 4.3.3.2.1 (37) |
|---|
Berechnung: Querkraft am linken Rand| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Bemessungswert der Querkraft pro MeterRandauflagerkraft der elastischen Platte, gemittelt über 2·d beidseits ihres MaximumsSpitzenwert 25.5 kN/m bei 1.75 m entlang des Randes | vd = 25.3 kN/m | § 4.3.3.1.5 |
|---|
| Wirksame statische Höhe für Querkraftuntere Stäbe rechtwinklig zum Rand | dv = 155 mm | |
|---|
| Nominelle Dehnung der Biegezugbewehrung für den Querkraftnachweisfyd/Es·md/mRd, md ≈ vd·d/2 im Nachweisschnitt | εv = 0.161 ‰ | § 4.3.3.2.2 (39) |
|---|
| Beiwert1/(1 + εv·d·kg) | kd = 0.971 | § 4.3.3.2.1 (36) |
|---|
| Querkraft am linken Randvd/vRd | η = 0.153 · erfüllt15 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.3.2.1 (35) |
|---|
Berechnung: Querkraft am rechten Rand| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Bemessungswert der Querkraft pro MeterRandauflagerkraft der elastischen Platte, gemittelt über 2·d beidseits ihres MaximumsSpitzenwert 47.3 kN/m bei 1.75 m entlang des Randes | vd = 46.7 kN/m | § 4.3.3.1.5 |
|---|
| Wirksame statische Höhe für Querkraftobere Stäbe rechtwinklig zum Rand | dv = 165 mm | |
|---|
| Nominelle Dehnung der Biegezugbewehrung für den Querkraftnachweisfyd/Es·md/mRd, md = Stützmoment | εv = 1.791 ‰ | § 4.3.3.2.2 (39) |
|---|
| Beiwert1/(1 + εv·d·kg) | kd = 0.738 | § 4.3.3.2.1 (36) |
|---|
| Querkraft am rechten Randvd/vRd | η = 0.350 · erfüllt35 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.3.2.1 (35) |
|---|
Berechnung: Querkraft am unteren Rand| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Bemessungswert der Querkraft pro MeterRandauflagerkraft der elastischen Platte, gemittelt über 2·d beidseits ihres MaximumsSpitzenwert 28.7 kN/m bei 3.10 m entlang des Randes | vd = 28.5 kN/m | § 4.3.3.1.5 |
|---|
| Wirksame statische Höhe für Querkraftuntere Stäbe rechtwinklig zum Rand | dv = 165 mm | |
|---|
| Nominelle Dehnung der Biegezugbewehrung für den Querkraftnachweisfyd/Es·md/mRd, md ≈ vd·d/2 im Nachweisschnitt | εv = 0.138 ‰ | § 4.3.3.2.2 (39) |
|---|
| Beiwert1/(1 + εv·d·kg) | kd = 0.973 | § 4.3.3.2.1 (36) |
|---|
| Querkraft am unteren Randvd/vRd | η = 0.162 · erfüllt16 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.3.2.1 (35) |
|---|
Berechnung: Querkraft am oberen Rand| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Bemessungswert der Querkraft pro MeterRandauflagerkraft der elastischen Platte, gemittelt über 2·d beidseits ihres MaximumsSpitzenwert 43.6 kN/m bei 3.10 m entlang des Randes | vd = 43.3 kN/m | § 4.3.3.1.5 |
|---|
| Wirksame statische Höhe für Querkraftobere Stäbe rechtwinklig zum Rand | dv = 155 mm | |
|---|
| Nominelle Dehnung der Biegezugbewehrung für den Querkraftnachweisfyd/Es·md/mRd, md = Stützmoment | εv = 2.005 ‰ | § 4.3.3.2.2 (39) |
|---|
| Beiwert1/(1 + εv·d·kg) | kd = 0.728 | § 4.3.3.2.1 (36) |
|---|
| Querkraft am oberen Randvd/vRd | η = 0.350 · erfüllt35 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.3.2.1 (35) |
|---|
Berechnung: Kriechzahl| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Wirksame Bauteildicke2·Ac/ubeide Seiten trocknen aus: h0 = h | h0 = 200 mm | |
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| Beiwert für Luftfeuchtigkeit und Bauteildicke[1 + (1 − RH/100)/(0.1·∛h0)·α1]·α2SIA 262 Figur 2 | φRH = 1.778 | EN 1992-1-1 (B.3) |
|---|
| Festigkeitsbeiwert16.8/√fcmSIA 262 Tabelle 4 | βfc = 2.725 | EN 1992-1-1 (B.4) |
|---|
| Belastungsalter, an den Zement angepasstt0·(9/(2 + t0^1.2) + 1)^α, α = 0bei 20 °C | t0,eff = 28.0 days | EN 1992-1-1 (B.9) |
|---|
| Beiwert für das Belastungsalter1/(0.1 + t0^0.2)SIA 262 Figur 2 | β(t0) = 0.488 | EN 1992-1-1 (B.5) |
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| Zeitliche Entwicklung[(t − t0)/(βH + t − t0)]^0.3, βH = 540SIA 262 Figur 2 | β(t − t0) = 0.994 | EN 1992-1-1 (B.7) |
|---|
| KriechzahlφRH·βfc·β(t0)·β(t − t0)für Betonspannungen bis 0.4·fcm; darüber erhöht 3.1.2.6.3 den Wert | φ(t, t0) = 2.35 | § 3.1.2.6.2 (13) |
|---|
Berechnung: Momente unter der Gebrauchslast| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Rissmoment pro Meterkt·fct·h²/6 | mcr = 18.7 kNm/m | § 4.4.1.3 |
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| Verhältnis der ElastizitätsmoduliEs/Ecm | αs = 6.10 | |
|---|
Berechnung: Stäbe unten in x-Richtung (Feld)| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Gebrauchsmoment, mit DrillmomentMaximum bei x = 4.00 m, y = 2.00 m | m + |mxy| = 10.4 kNm/m | |
|---|
| Zustand | ungerissen (m ≤ mcr) | |
|---|
Berechnung: Stäbe unten in y-Richtung (Feld)| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Gebrauchsmoment, mit DrillmomentMaximum bei x = 1.80 m, y = 3.20 m | m + |mxy| = 14.0 kNm/m | |
|---|
| Zustand | ungerissen (m ≤ mcr) | |
|---|
Berechnung: Stäbe oben in x-Richtung (Auflager, Ecken)| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Gebrauchsmoment, mit DrillmomentMaximum bei x = 6.00 m, y = 2.00 m | m + |mxy| = 18.3 kNm/m | |
|---|
| Zustand | ungerissen (m ≤ mcr) | |
|---|
Berechnung: Stäbe oben in y-Richtung (Auflager, Ecken)| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Gebrauchsmoment, mit DrillmomentMaximum bei x = 3.10 m, y = 4.50 m | m + |mxy| = 18.9 kNm/m | |
|---|
| Zustand | gerissen (m > mcr) | |
|---|
| Druckzonenhöhe, gerissen | xII = 28.4 mm | § 4.1.4.2.1 |
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| Betonspannung−2·m/(xII·z)Druck negativ | σc = -9.14 N/mm² | |
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| Stahlspannungm/(as·(d − xII/3)) | σs = 248.2 N/mm² | |
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Berechnung: Nachweis 1 — Stahlspannung unter quasi-ständiger Last, Stäbe oben in y-Richtung (Auflager, Ecken)| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Stahlspannung im Vergleich zur Grenze bezüglich Rissbildung, Stäbe oben in y-Richtung (Auflager, Ecken)σs/fyk | η = 0.496 · erfüllt50 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § Tabelle 17 |
|---|
Berechnung: Durchbiegung| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| PlattensteifigkeitEcm·h³/(12·(1 − ν²)) | D = 23’333 kNm | |
|---|
| Elastische Durchbiegung, ungerissenelastische Platte unter q und den Lasten QMaximum bei x = 3.10 m, y = 2.00 m | wc = 0.65 mm | |
|---|
| Langzeitdurchbiegung, ungerissenwc·(1 + φ) | wcφ = 2.18 mm | § 4.4.3.2.4 (103) |
|---|
Berechnung: Nachweis 2 — Durchbiegung| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Durchbiegung im Vergleich zum zulässigen Wertw/wadm | η = 0.167 · erfüllt17 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.4.3.2 |
|---|
Berechnung: Bewehrungsoptionen| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Rissmoment pro Meterkt·fctm·h²/6 | mcr = 18.7 kNm/m | § 4.4.1.3 |
|---|
| Grösster zulässiger Abstandmin(1.2·h ; 300 mm) | smax = 240 mm | § 5.5.3.1 |
|---|
Berechnung: Stäbe unten in x-Richtung — Zone für Zone gewählt| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Zonen mit diesen Stäbenvon 48 Zonen zu 0.75 × 0.75 m — Ø10@200: 48 | nz = 48 | |
|---|
| Stahlmasse dieser Lageohne Übergreifungsstösse und Verankerungen | G = 83 kg | |
|---|
| Biegung in jeder Zone, Stäbe unten in x-Richtungmax(md/mRd) | η = 0.644 · erfüllt64 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.2.6 |
|---|
Berechnung: Stäbe unten in y-Richtung — Zone für Zone gewählt| Schritt | Wert | Ref. |
|---|
| Zonen mit diesen Stäbenvon 48 Zonen zu 0.75 × 0.75 m — Ø10@200: 48 | nz = 48 | |
|---|
| Stahlmasse dieser Lageohne Übergreifungsstösse und Verankerungen | G = 83 kg | |
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| Biegung in jeder Zone, Stäbe unten in y-Richtungmax(md/mRd) | η = 0.875 · erfüllt87 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.2.6 |
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Berechnung: Stäbe oben in x-Richtung — Zone für Zone gewählt| Schritt | Wert | Ref. |
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| Zonen mit diesen Stäbenvon 48 Zonen zu 0.75 × 0.75 m — Ø8@200: 2, Ø10@200: 30, Ø10@150: 3 | nz = 35 | |
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| Stahlmasse dieser Lageohne Übergreifungsstösse und Verankerungen | G = 61 kg | |
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| Biegung in jeder Zone, Stäbe oben in x-Richtungmax(md/mRd) | η = 0.845 · erfüllt84 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.2.6 |
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Berechnung: Stäbe oben in y-Richtung — Zone für Zone gewählt| Schritt | Wert | Ref. |
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| Zonen mit diesen Stäbenvon 48 Zonen zu 0.75 × 0.75 m — Ø8@200: 2, Ø10@200: 29, Ø10@150: 4 | nz = 35 | |
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| Stahlmasse dieser Lageohne Übergreifungsstösse und Verankerungen | G = 62 kg | |
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| Biegung in jeder Zone, Stäbe oben in y-Richtungmax(md/mRd) | η = 0.945 · erfüllt95 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.3.2.6 |
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| Gesamte Stahlmasse des Plattenfelds10.7 kg/m², ohne Übergreifungsstösse und Verankerungen | ΣG = 289 kg | |
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Berechnung: Durchbiegung mit den gewählten Stäben| Schritt | Wert | Ref. |
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| Langzeitdurchbiegung, ungerissen | wcφ = 2.18 mm | § 4.4.3.2.4 (103) |
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| Durchbiegung im Vergleich zum zulässigen Wertw/wadm | η = 0.167 · erfüllt17 % des Tragwiderstands ausgenutzt | § 4.4.3.2 |
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Wie dieses Modul geprüft wird
Vor der Veröffentlichung Ziffer für Ziffer anhand der SIA 262:2025 sowie mit unabhängigen, in realen Projekten verwendeten Berechnungen geprüft.
Fragen
Wie wird das Moment für ε_v an jedem Rand angesetzt?
An einem einfach gelagerten Rand gilt md ≈ vd · d/2 im Nachweisschnitt; an einem eingespannten oder durchlaufenden Rand ist md das Stützmoment. Es geht in εv = fyd/Es · md/mRd, Gleichung (39), ein.
Warum muss eine Ecke gegen Abheben gehalten werden?
Eine Ecke zwischen zwei einfach gelagerten Rändern neigt zum Abheben und benötigt eine Verankerungskraft, die sich aus der elastischen Berechnung ergibt, sowie eine obere und untere Eckbewehrung für die Drillmomente mxy.
Kann ich die Berechnung ausdrucken?
Die vollständige Berechnung erscheint gratis und ohne Konto am Bildschirm. Ein druckfertiger A4-Berechnungsbericht ist im Basic-Abonnement enthalten.
Siehe auch
Norm: SIA 262:2025 · Seite aktualisiert: 24. Oktober 2026